Noni

Es gibt einen sogenannten Noni Baum, dessen Frucht man Noni nennt. Im Englischen ist diese Baumart oftmals unter den Namen “Indian mulberry” genannt. Durch diesen englischen Namen, ist der Baum in Deutschland auch häufig unter den Namen Indischer Maulbeerstrauch oder Indischer Maulbeerbaum bekannt. Denn viele Deutsche übersetzen ihn so.


Wie sieht Noni aus?

Ein Noni – Baum ist ein Laubbaum. An diesem Laubbaum hängen einfache Laubblätter mit Nebenblättern. An dem Baum befinden sich weiße Blüten. Die Kronblätter, an dem Baum, sind zusammen zu einer Röhre verwachsen. Die Noni Frucht selbst ist in etwas so groß wie ein normales Ei. Der Geschmack ist eher unangenehm, sie schmeckt etwas faulig.
Die Geschichte der Noni Frucht
Die genaue Herkunft, der Noni ist nicht bekannt. Man vermutet aber, das diese Pflanzenart aus dem australischen Queensland kommt. Von Queensland aus, muss sie sich voll über den indischen Ozean verbreitet haben. Durch die Seeleute, verbreitet sich Noni immer weiter, wie zum Beispiel auch nach Hawaii. Mittlerweile findet man diese Pflanzenart schon in sehr vielen Küstenregionen in Mittelamerika oder in Westindiens sowie auf Madagaskar.
Die Vermarktung von Noni
Hauptsächlich benutzt man Noni für ein Fruchtsaftgetränk. Dieses Getränk nennt man Nonisaft und er wird in vielen verschiedenen Märkten angeboten.
Aber auch soll Noni, eine gute medizinische Wirkung auf den Menschen haben. Dafür verantwortlich soll ein Wirkstoff sein, welcher Xeronin heißt. Man sagt, Noni soll bei Diabetes, bei Übergewicht, bei Depressionen ja sogar bei Krebs helfen. In der medizinischen und pharmazeutischen Wissenschaft, ist er bis heute jedoch noch unbekannt.

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